Mitarbeiterbindung

Stabiler Personalbestand sichert Apotheken die Zukunft


Sie suchen schon seit Längerem nach einer Verstärkung für Ihr Team? Oder Sie müssen in absehbarer Zukunft mit Abgängen rechnen? Dann befinden Sie sich in einer Situation, die Sie mit vielen Apotheker/innen teilen. Denn aufgrund des Fachkräftemangels kann in vielen Apotheken der tatsächliche Personalbedarf nicht mehr befriedigt werden. In vielen anderen Branchen werden deshalb seit einigen Jahren neue Programme zur Mitarbeiterbindung und -gewinnung mit durchaus guten Erfolgen ausprobiert. Mit unseren Partnern wollen wir diese Konzepte nun auch für die Apothekenbranche nutzbar machen.

Ihr Nutzen

Mit unserem modular aufgebauten Konzept möchten wir dazu beitragen, dass Apotheken zur wohnortnahen Versorgung der Bevölkerung eine gesicherte Zukunft haben. Inhaber/innen können zudem dank unseres Konzepts Aufwendungen für die Personalgewinnung einsparen: Es müssen weniger oder gar keine kostspieligen Stellenanzeigen geschaltet werden, auch zeitaufwendige Einstellungsgespräche werden spürbar reduziert. Darüber hinaus sollen Abwerbungen, Fluktuationen und Vakanzen reduziert oder sogar komplett vermieden werden. Nicht zuletzt sind Mitarbeiter mit ihrem Arbeitsplatz zufriedener, so dass auch das Arbeitsklima optimiert wird.

Das Konzept

Modul 1 - Planung: Am Beginn steht die Analyse des Ist-Zustands. Was funktioniert bereits gut? Wo sind Schwächen, die optimiert werden sollten? Mit welchen News und Kanälen erreichen Sie welche Zielpersonen? Das sind zentrale Fragen, die in einem ersten Schritt geklärt werden. Dabei werden unter anderem die Online-Aktivitäten der betreffenden Apotheke analysiert und gegebenenfalls ein Konzept zur Optimierung erstellt. Denn wer junge Kräfte gewinnen will, muss da aktiv werden, wo sich junge Menschen aufhalten - im Internet und besonders in sozialen Netzwerken.

Modul 2 - Basis: Die Maßnahmen im Rahmen des 2. Moduls zielen auf die Bindung von Mitarbeitern durch Image- und Teambuilding. Dafür werden die Informationsstrukturen innerhalb der Apotheke und der öffentliche Auftritt im virtuellen Raum optimiert. Zudem erhalten Angestellte durch arbeitgeberfinanzierte Leistungen den Status von Privatpatienten im Krankheitsfall.

Modul 3 - Ergänzung: Das fakultative Abschlussmodul konzentriert sich auf die Gewinnung von neuen Kräften durch einen gezielten Ausbau des öffentlichen Auftritts. Dieser Baustein kann nur von Apotheken mit Gebietsschutz als langfristig angelegtes Projekt gebucht werden.

Selbstverständlich erhalten Sie bei Bedarf für die Umsetzung aller Maßnahmen Unterstützung von Experten.

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Alternativen

Sie möchten die Attraktivität Ihrer Apotheke für Angestellte auf eine andere Art steigern? Dann sprechen Sie mit uns  über die folgenden Optionen, mit denen Sie sich als umsichtiger, sozialer und wertschätzender Arbeitgeber präsentieren können.

Betriebliche Krankenversicherung

Einzelzimmer im Krankenhaus und Chefarztbehandlung sind nur zwei Besserstellungen, die wir alle von privaten Krankenzusatzversicherungen (bKV) kennen. Arbeitgeber können ihren Angestellten (und sich selbst) mit einer bKV aber noch viele weitere Verbesserungen bieten. Das Spektrum reicht von ambulanten Vorsorgeuntersuchungen, Zahnbehandlung und Zahnersatz über Krankentagegeld und Schutzimpfungen sowie Heil- und Hilfsmittel bis zu Behandlungen psychischer Beschwerden. Übrigens: Oft führen bKV zur Reduktion von Krankenzeiten bei Mitarbeitern.

Betriebliche Unfallversicherung
Zwar verfügen Angestellte bereits über eine gesetzliche Unfallversicherung, doch deren Leistungen sind beschränkt auf Unfälle am Arbeitsplatz und den direkten Weg zur Arbeitsstelle bzw. nach Hause. Wer aber auf dem Heimweg nach Feierabend noch etwas einkauft, verliert seinen Unfallschutz. Betriebliche Unfallversicherungen ergänzen die Absicherung in vielerlei Hinsicht. Ein Kernstück ist die Invaliditätsleistung. Zusätzlich können weitere Leistungen vereinbart werden, z. B. Unfallrenten, Übergangsleistungen, Unfalltagegeld, Kurbeihilfen, kosmetische Eingriffe und Reha-Maßnahmen.

Betriebliche Altersversorgung

Auf eine betriebliche Altersversorgung (bAV) haben Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bekanntermaßen einen Rechtsanspruch. Das heißt aber nicht, dass Apothekeninhaber und -inhaberinnen keinerlei Gestaltungsspielräume bei der Implementierung einer bAV hätten. Das kann sich auszahlen, denn mit intelligenten Konzepten können Apotheken ihren Angestellten überdurchschnittlich gute bAV-Lösungen bieten.


Lohnkostenoptimierung

Die Modelle zur Lohnkostenoptimierungen haben (zurecht) nicht unbedingt den besten Ruf, da sie in der Vergangenheit oft als reine Nettolohnoptimierungen angeboten wurden, um Arbeitgebern Sozialversicherungsbeiträge zu sparen. Doch solche Modelle können - richtig implementiert - auch der nachhaltigen Attraktivitätssteigerung von Apotheken dienen.


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